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Konzert 2020: Zwischen Traum und Zukunft

Der Philosoph Ernst Bloch fragt in seinem Werk «Prinzip Hoffnung», ob es allgemeine Gesetzmässigkeit sei, dass Menschen die Welt verändern würden, wenn sie erst eine Vorstellung davon hätten, wie schön das Leben sein könnte.
Daran knüpfte der Chor an: Wir wollten unsere Vorstellungen mit dem Publikum teilen und Mut machen zu Aufbruch und Veränderung. Ausserdem wollten wir mit dem Programm einen Kontrapunkt setzen zu TINA «There is no alternative». Uns überzeugt TATA mehr: «There are thousands of alternatives»!
Das Programm umfasste 20 utopische Lieder wie «Imagine» von John Lennon. «L’isola che non chè» von Edoardo Bennato oder die «Internationale».

Das Programm wurde im Rahmen des Projekts «Hofgesang» an zwei Abenden in Hinterhöfen im Kreis 5 und in Wipkingen aufgeführt.

Arrangement, musikalische Leitung und Chorleitung: Ines Bauer
Musikalische Begleitung: Adrian Strickler (Gitarre), Patrick Bornoz (Akkordeon)